Sonntag, 5. Juni 2011

Währungspaar EUR/USD: Greenback schreit nach Erholung!


In den letzten Wochen war es für EUR/USD ständig ein Richtungsstreit. Es gibt immer noch viele Menschen, die der Charttechnik keinen Glauben schenken, doch bei EUR/USD sollten sie gerade in den letzen Handelswochen eines Besseren belehrt worden sein. Warum? Ganz einfach:Schauen Sie auf den Chart!
Nun muss man nicht hochwissenschaftliche Debatten anstossen und absoluter Profi-Chartist sein, um zu erkennen, dass genau an den jeweils im charttechnischen Teil beschriebenen Marken EUR/USD immer wieder Einbrüche oder Durchbrüche zu feiern hatte. Man erkennt beim Blick auf einen kurzfristigeren Chart auch genau, wo EUR/USD die kurzfristige Korrektur unter die 1,38er-Marke hingeführt hat. Man erkennt auch die markanten Bereiche um 1,3740/50 und 1,3850 - EUR/USD hat sich in diesem Bereich erneut erholt und nahm erneut Anlauf auf die 1,40.
Während dieser Analyse pendelt EUR/USD ständig um die 1,3930 seitwärts (dies bereits mehrere Stunden in einer Spanne von nur 60 pips relativ ungewöhnlich für das am meisten gehandelte Währungspaar) - derzeit baut sich so ein immenses Druckpotential in diesem Devisenpaar auf, das die entscheidende Richtung mögicherweise für die nächsten zwei Wochen vorgeben wird. Durchbricht EUR/USD erneut die 1,40, so sind Kurse erneut um die 1,4330 schnell realistisch.
Bricht EUR/USD schließlich durch die Marke von 1,3750 (nach Tagesschluss/Wocheschluss), so sind weitere Angaben bis vorerst 1,35 in wenigen Tagen möglich.

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