Damit vielleicht einhergehend hier noch die unglaublichste Geschichte aus der weltweiten Forex-Presse. Diese Woche sind einer Meldung von Bloomberg zufolge wohl zwei Japaner in Italien von der Polizei aufgegriffen worden, die einen Koffer mit der unglaublichen Summe von 134 Milliarden US-Dollar im Wert in Form von US-Anleihen mit sich führten. Sie waren demnach gerade im Begriff diese Werte in die Schweiz zu bringen. Genaue Informationen waren schwer zu bekommen und die Gerüchteküche inklusive die der Geheimdienste brodelt teil absichtlich und teils wohl aus tatsächlicher Unklarheit. Die einen vermuten Agenten des nordkoreanischen Führers Kim Jong Il, andere nigerianische Internet-Betüger, weitere Gerüchte lassen gar Summen zum Aufkauf von Nuklearmaterial
vermuten. Weiterhin ist man sich auch nicht klar darüber, ob es gefälschte Bonds oder echte sind.
vermuten. Weiterhin ist man sich auch nicht klar darüber, ob es gefälschte Bonds oder echte sind.
Geldmenge unter Kontrolle?
Das ganze hörst sich vieleicht vorerst nicht so wichtig für die Devisenmärkte an. Rechnet man nun aber mal zusammen, was die US-Notenbank FED für den Aufkauf von Schrottpapieren und langläufigen Staatsanleihen in diesem Jahr an Ausgaben bewilligt hat und bezahlt hat, so wird einem Angst und Bange.
Im Markt sprachen einigen soger davon, dass die zuständigen Stellen, Behörden, Banken und die Regierung wohl nicht mehr die komplette Risikokontrolle und auch Kontrolle über ihre Geldmenge haben. Solche Geschichten wirken sich auch im Markt schnell negativ aus. Verliert man dann langsam den Glauben an die Sicherheit einer Weltwährung und deren Verbriefungen, so stehen weitere Abgaben natürlich bevor. Unterdessen signalisiern auch die BRIC-Staaten weiteres Interesse die Quote des Euro als Reservewährung zu Ungunsten des Greenback auszubauen.
Trotz alledem ist der US-Dollar die Weltwährung Nr.1 und es ist wichtig ihn auf jede nur erdenkliche Weise halbwegs stabil zu halten.
Deshalb ist es auch für ein Land sehr wichtig jedem nur möglichem Zweifler entgegenstreuen zu können, dass man die komplette Kontrolle über seine Geldmenge und deren Verbriefungen hat. Man muss auch nachhaltig jeden möglichen Investor unmissverständlich verdeutlichen können, dass US-Staatsanleihen stabil sind, dass sie ihren tatsächlichen Wert haben und haben werden und Investoren auch weiterhin ihr Geld erhalten, um somit auch weiterhin den Schuldenstaat USA weiter finanzieren zu können.
Im Markt sprachen einigen soger davon, dass die zuständigen Stellen, Behörden, Banken und die Regierung wohl nicht mehr die komplette Risikokontrolle und auch Kontrolle über ihre Geldmenge haben. Solche Geschichten wirken sich auch im Markt schnell negativ aus. Verliert man dann langsam den Glauben an die Sicherheit einer Weltwährung und deren Verbriefungen, so stehen weitere Abgaben natürlich bevor. Unterdessen signalisiern auch die BRIC-Staaten weiteres Interesse die Quote des Euro als Reservewährung zu Ungunsten des Greenback auszubauen.
Trotz alledem ist der US-Dollar die Weltwährung Nr.1 und es ist wichtig ihn auf jede nur erdenkliche Weise halbwegs stabil zu halten.
Deshalb ist es auch für ein Land sehr wichtig jedem nur möglichem Zweifler entgegenstreuen zu können, dass man die komplette Kontrolle über seine Geldmenge und deren Verbriefungen hat. Man muss auch nachhaltig jeden möglichen Investor unmissverständlich verdeutlichen können, dass US-Staatsanleihen stabil sind, dass sie ihren tatsächlichen Wert haben und haben werden und Investoren auch weiterhin ihr Geld erhalten, um somit auch weiterhin den Schuldenstaat USA weiter finanzieren zu können.
Man stelle sich das einmal vor: Diese zwei Japaner haben das BIP von Neuseeland in ihrem Koffer herumgetragen!
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